München summt!
Begonnen haben wir im Jahr 2011, in dem wir Honigbienenvölker auf prominente Dächer der Stadt stellten und von engagierten Imkerinnen und Imkern betreuen ließen. Wir möchten aber auch den Wildbienen eine Lobby verschaffen. Dazu planen wir das Aufstellen von Nisthilfen an bekannten Orten. Seit Jahren beteiligen sich der Gasteig, das Gärtnerplatztheater, die Neue Pinakothek, die Pinakothek der Moderne, das Haus der Architektur, die Seidlvilla, die Kirche St. Maximilian, das Umweltministerium, der Landtag und das Wohnprojekt Baldurstraße an der Initiative und ermöglichen uns, Hönigbienenvölker aufzustellen. Wir sind zudem Mitglied des Münchner Umweltzentrums (MUZ e.V.), der einer der Träger des Ökologischen Bildungszentrums München ist. Dessen Infrastruktur können wir dadurch nutzen. https://www.oebz.de/
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Anzahl der Aktiven: 10
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Kontakt-E-Mail: info@muenchen-summt.de
Eichstätt summt!
In der Universitäts- und Bistumsstadt Eichstätt haben Insekten sogar kirchlichen Segen. So sind hier Flächen des Priesterseminars bienenfreundlich gestaltet worden. Ein Höhepunkt ist sicherlich der Bienen-Schöpfungspfad, bei dem an insgesamt 30 Stationen entlang der Altmühl Faszinierendes rund um die Biene erfahren lässt. Zahlreiche Vorträge und Beratungen zum Thema sind angeboten worden, so dass auch das Pflegekonzept kommunaler Flächen insektenfreundlich angepasst worden ist. Auch der Lehrauftrag der Universität Eichstätt „BNE / Ökosystemleistung Biene“ rückt die Biodiversität in den Mittelpunkt, so dass sich die Studierenden mit den botanischen Grundlagen der Imkerei befassen. Eichstätt summt! hat sich zudem intensiv in die „Initiative nachhaltige Region Eichstätt fairEInt“ eingebracht. Auch die „Natur in der Stadt“-Touren werden immer wieder gut angenommen.
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Kontakt-E-Mail: johann.bauch@web.de
Schweinfurt summt!
Die Initiative „Schweinfurt summt!“ hat sich 2015 gegründet und möchte die Lebensweise der (Wild-)Bienen an Jung und Alt vermitteln und die Bevölkerung sensibilisieren, wie sie den Insekten helfen kann. Dazu gibt es mithilfe der Sparkasse, des Bezirksverbands Obst- und Gartenbau und der Gemeinden unterschiedliche Aktionen, wie Ausstellungen zum Thema, den Bau und die Aufstellung von Nisthilfen (auch an Kitas und Schulen) oder Vorträge. Auch Aktionen zum Honigschleudern sind zu nennen, zudem gibt es das Angebot, Bienenpatenschaften zu übernehmen. Der angeschaffte Bienenkoffer kann als Lehrmaterial von Kitas und Schulen ausgeliehen werden. Eine Besonderheit ist sicherlich der alljährliche Motivwagen beim Schweinfurter Faschingsumzug. Fachlich arbeiten wir mit Prof. Dr. Tautz und seinem HOBOS-Team der Uni Würzburg zusammen. Für die Arbeit von Schweinfurt summt! ist die Umweltstation Reichelshof ein Fixpunkt. Für die Zukunft ist der Ausbau eines Bienenerlebnispfads in Planung.
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Anzahl der Aktiven: 10
Offen für weitere Aktive: ja
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Kontakt-E-Mail: info@umweltstation-reichelshof.de
Pfaffenhofen an der Ilm summt!
Pfaffenhofen an der Ilm seit 2015 dabei und hat bislang schon einige Akzente zum Insektenschutz in der Region setzen können. So gab es eine Beteiligung an der Gartenschau Natur in Pfaffenhofen 2017. Diverse Nisthilfen und Lehrtafeln rund um die Honig- und Wildbiene sind schon aufgestellt worden. Ein weiteres Beispiel ist ein gemeinschaftliches Hecken-Pflanzprojekt auf dem Gelände der Firma HiPP, bei dem einheimische Sträucher verwendet worden sind. Eine Finanzierungshilfe stellt die Regionalwährung „HALLERTAUER“ dar, die u.a. ein Zuschuss für ein „sehr großes Insekten-, beziehungsweise Wildbienenhotel“ geliefert hat. Bei der Gestaltung der Währung konnte „Pfaffenhofen an der Ilm-summt!“ 12 Motive zu Wildbienen beisteuern. Weitere wichtige Inhalte der Initiative waren und sind Öffentlichkeitsarbeit, ein Kinderprogramm, eine Projektwoche zum Bienenschutz, die Präsentation der Wanderausstellung „Bayern summt!“, die Unterstützung des Volksbegehrens zur Artenvielfalt, die Gründung eines Runden Tisches zum Thema „Biodiversität“ mit dem konkreten Projekt „Naturpark Pfaffenhofen: Lebensräume leben“ und eine Blumenzwiebelpflanzaktion. Herauszustellen ist ein Bauhofseminar, bei dem Bauhöfe aus verschiedenen Gemeinden zu einem Workshop zusammengekommen sind, um zu erproben, wie Öffentliches Grün bunter zu gestalten ist.
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Anzahl der Aktiven: 10
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Kontakt-E-Mail: manfred.mensch.mayer@pfaffenhofen.de
Ingolstadt summt!
Heimische Insekten sind durch vielfältige Ursachen stark in ihrem Bestand zurückgegangen und viele Arten sind vom Aussterben bedroht. Viele Tierarten, wie z.B. Vögel hängen direkt von den Insekten als Nahrungsgrundlage ab und schwinden gleichzeitig mit dem Rückgang der Nahrung. Insekten zu fördern ist demnach unerlässlich! Der Schutz der Insekten ist auch eine Frage der Ethik, die jedem Lebewesen das Recht einräumt, auf dieser Erde zu überleben. Unsere Vision ist eine blühende und summende Stadt mit reicher und vielfältiger Flora und Fauna. Ingolstadt summt! ist ein Netzwerk von aktiven Menschen, die für Bienen und andere Insekten in unserer Stadt bessere Lebensbedingungen schaffen wollen. Unser Aktionsbündnis besteht aus vielen Privatpersonen, Institutionen, der Stadt Ingolstadt, Umwelt- und Imkerverbänden u.a. Wir arbeiten partnerschaftlich, gleichberechtigt und sind offen für alle Interessierten. Eine Beteiligung ist aktiv oder als Unterstützer möglich. Wir treten ein für eine konsequente ökologische Pflege und Gestaltung von öffentlichen, privaten, gewerblichen und landwirtschaftlichen Flächen. Wir treten ein für eine konsequente Insektenfreundlichkeit bei allen Planungs- und Gestaltungsvorhaben in der Stadt.
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Anzahl der Aktiven: 10
Offen für weitere Aktive: ja
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Kontakt-E-Mail: umweltbildung@ingolstadt.de
Vierkirchen summt!
Im Jahr 2015 wurden die ersten Gespräche mit Cornelus Hemmer von der Stiftung für Mensch und Umwelt geführt. Es wurde über die Möglichkeit gesprochen, die Besonderheiten Vierkirchens für die Initiative "Deutschland summt!" zu nutzen. Zum Einstieg in das Summen wurden schon in jenem Jahr ein knappes Dutzend Flächen mit Wildpflanzensamen eingesät. Das Ziel: mit schönen Blühflächen in der Gemeinde für die Wertschätzung von biologischer Vielfalt zu werben und die Bevölkerung anzustiften, auch in ihrem Garten den wichtigen Insekten wertvolle Lebensräume anzubieten. Der Gemeinderat stimmte dem Beitritt zur Initiative zu und es folgte das Anlegen unserer großen Schaufläche am Jugendskaterplatz. Sie bietet umfangreich Bienennahrung und ist zum Lebensraum von vielen kleinen und größeren Bewohnern geworden. Als nächstes folgte die Blühfläche am Rathaus. Weitere Projekte sind noch in Planung. In unserem Bürgerbüro sind Samenmischungen für den eigenen Garten erhältlich.
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Anzahl der Aktiven: 10
Offen für weitere Aktive: ja
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Kontakt-E-Mail: netzwerk@vierkirchen.de
Aschaffenburg summt!
Ein Aktionsbündnis, bestehend aus den Partnern Stadt Aschaffenburg, dem Landesbund für Vogelschutz (LBV – Kreisgruppe AB) und dem Bienenzuchtverein AB-Damm, möchte Ideen entwickeln, die Aschaffenburg zum Summen bringen. Ziel ist, möglichst viele Aschaffenburgerinnen und Aschaffenburger dafür zu begeistern, den Bienen vielfältige Lebensräume bereitzustellen: für ihre Stadt und „ihre“ Bienen. Bienen sind sympathische Schlüsselwesen und unverzichtbare Bestäuber von Wild- und Kulturpflanzen. Und sie sind bedroht: Monokulturen, Pestizide und Flächenverluste machen ihnen zu schaffen. Dabei profitieren wir enorm von der Bestäubungsleistung der Bienen. Ein guter Grund, sie mehr wertzuschätzen und unsere Stadt bienenfreundlicher zu gestalten. Dabei bringt eine große Vielfalt an heimischen Pflanzen eine große Vielfalt an Wildbienen hervor, und umgekehrt. Und auch das menschliche Auge erfreut sich an einer bunten Stadtnatur. „Aschaffenburg summt! Summen Sie mit?“
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Anzahl der Aktiven: 20
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Kontakt-E-Mail: info@aschaffenburg-summt.de
Grafing summt!
„Grafing summt!“ ist 2017 dem Bayern-summt!-Netzwerk beigetreten. Der Schwerpunkt der Initiative liegt auf einem Bildungsprogramm für Kinder. Im Rahmen einer Projektwoche hat man sich daraufhin an einer Schule sogleich noch näher mit dem Thema Honigbienen, Wildbienen und deren Lebensräumen befasst und von einem Imker ein eigenes Bienenvolk in den Schulgarten gestellt bekommen. Auf der Webseite von Grafing summt! wurde eine eigene Rubrik für Kinder eingerichtet. Wichtig war auch die Unterstützung des Volksbegehrens Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“, das den bayernweiten Durchschnitt in Grafing klar übertroffen hat. Doch auch Benefizkonzerte und Filmvorführungen zum Thema Biene sind zu nennen. Ein besonderes Highlight war sicherlich die Verwendung der Grafing-summt!-Wildbienenschauröhre beim Besuch des Bienengartens der Hermannsdorfer Landwerkstätten von Prince Charles und Herzogin Camilla. Es gibt verschiedenste Bildungsveranstaltungen für Kinder und Erwachsene zum Thema Biodiversität, Wild- und Honigbienen. Nicht zuletzt sind Infostände, Workshops und Pflanzaktionen zum Thema „Bienenfreundlich Gärtnern“ zu nennen.
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Anzahl der Aktiven: 10
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Kontakt-E-Mail: grafing-summt@gmx.de
Der Landkreis Ebersberg summt!
„Die Bienen und ihre wilden Verwandten benötigen dringend unsere Unterstützung – und wir alle können etwas dafür tun“! Unter diesem Motto hat der Landkreis Ebersberg das Jahr 2018 zum „Jahr der Biene im Landkreis Ebersberg“ ausgerufen mit dem Ziel, durch die Schaffung eines möglichst dichten Netzwerks vieler zusätzlicher Blühflächen auf dem Land und in den Gemeinden die Lebens- und Nahrungsräume für Honigbienen und Wildbienen und damit auch für die Artenvielfalt deutlich und nachhaltig zu verbessern und zu fördern. Unserem Aktionsbündnis haben sich im letzten Jahr zahlreiche Partner angeschlossen. Gemeinsam mit den Gemeinden, Straßenbauverwaltungen, Imkern, Gartenbauvereinen, Naturschutzverbänden, Landwirten, Schulen und auch vielen engagierten Privatleuten und Firmen sind wir vorangegangen mit dem gemeinsamen Ziel, etwas für die Bienen und ihre wilden Verwandten zu tun. Neben der praktischen Arbeit, nämlich der professionellen Anlage und Pflege von kleinen oder größeren Blühflächen, die inzwischen insgesamt einer Fläche von mehr als sieben Fußballfeldern entsprechen, nahmen viele Informations- und Bildungsveranstaltungen mit entsprechenden Angeboten an alle Altersgruppen einen wesentlichen Bestandteil der Initiative ein. Rund 80 Vortragsveranstaltungen zu den Themen „bienen- und insektenfreundliche Gärten“ und die „Anlage von insektenfreundlichen Blühflächen“ wurden angeboten, zahlreiche Schulen nutzten unseren „Lehr-Bienenkoffer“ für einen anschaulichen Unterricht. Insgesamt 53 Landwirte beteiligten sich mit der Einsaat von 30 km Blühstreifen an der Aktion und halfen mit, dass es bunter wird im Landkreis Ebersberg. Und nicht zuletzt sind 121 Wildbienenhäuser neu entstanden. Vereint mit unseren Partnern und Aktiven werden wir das Aktionsbündnis „Der Landkreis Ebersberg summt“ fortführen und den Aufbau eines nachhaltigen und dauerhaften Flächenangebotes für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und viele weitere Insektenarten mit Vernetzungspotential über die Landkreisgrenzen hinaus kontinuierlich vorantreiben. Wenn wir alle gemeinsam und solidarisch unsere individuell möglichen Beiträge leisten - und seien sie noch so klein - können wir in der Summe außerordentliches für den Natur- und Artenschutz bewegen.
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Anzahl der Aktiven: 60
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Kontakt-E-Mail: naturschutz@lra-ebe.de
Illertissen summt!
Die Initiative „Illertissen-summt!“ hat sich gegründet, um mit vielen Akteurinnen und Akteuren in Zusammenarbeit die Biodiversität vor Ort zu verbessern. Bislang wurden schon Blühmischungen an Bürgerinnen und Bürger verteilt, es gab Workshops zum Bau von Nisthilfen und Blühflächen sind angelegt worden. Auch das kreisweite Projekt „Blühende Energie“ ist von Bedeutung, bei dem die Durchwachsene Silphie als alternative Energiepflanze zum Mais angebaut wird, die auch Bestäubern viel zu bieten hat. Glyphosat ist per Stadtratsbeschluss für Neuverpachtungen untersagt worden. Des Weiteren ist eine Wildobstwiese mit Elsbeere, Vogelbeere, Mehlbeere, Speierling und Mostbirnen, Winterlinde und Schwarznuss angelegt worden, zudem hat sich Illertissen summt! an der Pflanzung von 650 Bäumen am Kanal beteiligt. Weitere MitstreiterInnen sind herzlich willkommen!
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Anzahl der Aktiven: 10
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Kontakt-E-Mail: info@illertissen-summt.de
Ebern summt!
Im Mittelpunkt der Initiative „Ebern summt!“ steht die Anlage eines Wildbienengartens. Auf dem ehemaligen Standortübungsplatz Ebern ist hierfür eine Fläche der Größe von einem Hektar umgestaltet worden. Hierzu wurde der Oberboden abgeschoben, die Fläche gefräst, mit einer Wildblumensamenmischung eingesät und gewalzt. Zudem gibt es eine Anpflanzung von Stauden, die nach Familien gruppiert sind und so einen Beitrag zur Bildungsarbeit leisten können.
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Alzenau summt!
Im Jahr 2018 hat sich das Bündnis „Alzenau summt“ unter Beteiligung der Umweltabteilung Alzenau, des Vereins für Natur- und Vogelschutz sowie des Bienenzuchtvereins Alzenau und Umgebung e.V. gegründet. Ziel unserer Initiative ist es, gemeinsam Projekte zum Schutz bestäubender Insekten zu entwickeln und umzusetzen sowie Anregungen für die Alzenauer Bürger zu geben, wie wertvoller Lebensraum für Bienen & Co. entwickelt werden kann. Im Rahmen von Blühpatenschaften wurde ein Kooperationsprojekt mit den Alzenauer Landwirten entwickelt, die landwirtschaftlichen Flächen zur Anlage von Blühflächen zur Verfügung stellen. Führungen zu den Blühflächen sowie Informationstreffen für die Blühpaten wurden durchgeführt. Weitere Projekte umfassen die Gestaltung von Samentütchen in Zusammenarbeit mit Kindergärten und Hortgruppen, die Teilnahme unserer Initiative mit einem Infostand an verschiedenen Veranstaltungen sowie die Durchführung von Informationsveranstaltungen in Form von Filmvorführungen.
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Kontakt-E-Mail: schulz.tino@alzenau.de
Rupertiwinkel summt!
Im Jahr 2018 ist der Beschluss gefasst worden, dass auch der Rupertiwinkel summen soll. Initiiert von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, örtlichen Imkervereinen und Menschen, die etwas verändern wollen, hat sich die Region auf den Weg gemacht, etwas zu verändern und alle sind eingeladen, den Weg mitzugehen. „Ubi apis, ibi salus“ beschreibt ein altrömisches Sprichwort die Bedeutung der Bienen für die Menschen. Mag sein, dass die Römer damit nur die Honigbiene meinten, aber uns ist klar, es geht um alle Bienen, es geht letztlich um die Artenvielfalt. Der Rupertiwinkel liegt im Alpenvorland, umfasst kleine Gemeinden und Städte der Landkreise Berchtesgadener Land, Traunstein sowie Altötting. Die Landschaft ist überwiegend durch die Milchwirtschaft und kleinbäuerliche Strukturen geprägt. Nun sollen im Rupertiwinkel wieder Milch und Honig fließen. Die Landschaft ist überwiegend durch die Milchwirtschaft und kleinbäuerliche Strukturen geprägt. So sprudelt zwar die Milch, aber der Honig tröpfelt nur noch, weil es selbst unseren Honigbienen schlecht geht und die Wildbienen kaum noch Lebensraum haben. Das möchte „Rupertiwinkel summt!“ ändern.
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Kontakt-E-Mail: zimmer@bifne.de
Treuchtlingen summt!
Die Initiative „Treuchtlingen summt!“ ist seit 2017 Mitglied des Bayern-summt!-Netzwerks. Regionalpolitiker, Gartenbauvereine, Imker aber auch externe Urlaubergruppen sind eingebunden gewesen, als auf öffentlichem Grund im Bereich des oberen Altmühltals verschiedene Blühflächen angelegt worden sind. Dies ist auch mit der Hilfe von Schülern der hiesigen Grundschule und der weiterführenden Schulen realisiert worden. An den innerstädtischen Blühflächen sind zudem Infopulte aus Metall aufgestellt worden. Für diese Blühflächen ist ausschließlich regionales Saatgut verwendet worden. Für die Zukunft beraten wir, wie wir weitere Flächen bienenfreundlich umgestalten können und wie wir innerhalb unseres Projektes weiter vorgehen werden. Der Bauhof der Stadt Pappenheim extensivierte nach einer Beratung das Mähmanagement einiger großer Rasenflächen im Ortskern. Auch weitere Flächen wie an der Treuchtlinger Hochschule und der evangelischen Kirchengemeinde werden nun insektenfreundlicher gepflegt. Viele Einzelpersonen, Vereine und Verbände lassen sich im Naturparkzentrum Treuchtlingen beraten. Sie haben die Pflege ihrer Rasenflächen inzwischen umgestellt oder sorgen durch die Aussaat regionalen Saatguts für mehr Blühen in Privatgärten, auf Terrassen und Balkonen. Diese Aktivitäten und Erfolge sollen auch in der Zukunft weitergeführt werden.
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Kontakt-E-Mail: marlit.bauch@treuchtlingen.de
Der Landkreis Dachau summt!
Seit Mai 2018 ist das Landratsamt Dachau mit Landrat Stefan Löwl an der Spitze Partner der Initiative „Deutschland summt!“. Die erste Aktion zur Unterstützung der Bienen und Insekten war das Anlegen von Bienenweiden rund um das Amtsgebäude in der Stadt Dachau. Engagierte Mitarbeiter pflanzten auf einem Hügel am Vorplatz verschiedenste „Bienen-Blumen“ ein. Zudem wurden in Holztröge weitere in den unterschiedlichsten Farben blühende Pflanzen eingesetzt. Diese Tröge wurden über den gesamten vorderen Außenbereich verteilt. Schilder mit kurzen Erläuterungen über die jeweilige Blume sowie Tipps über deren Anbau geben Wissen an interessierte Besucher des Landratsamtes weiter. Auch auf einer Grünfläche auf der rückwärtigen Seite des Gebäudes legten die Mitarbeiter eine bunt blühende Bienenweide an, die nicht nur die kleinen Summer erfreut, sondern auch vorbeifahrende Autofahrer und Spaziergänger. Zudem wurden mehrere landkreiseigene Flächen in Bienenweiden umgewandelt.
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Kontakt-E-Mail: pressestelle@lra-dah.bayern.de
LBV Aschaffenburg-Miltenberg
Herzlich Willkommen bei der Regionalgruppe Aschaffenburg-Miltenberg des Landesbunds für Vogelschutz! Wir sind ein Biotop- und Artenschutzverband und mit vielen Projekten und Arbeitskreisen für die Natur im Einsatz.
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Kontakt-E-Mail: aschaffenburg-miltenberg@lbv.de
Pidinger Bienenweg
Der Pidinger Bienenweg möchte Sie informieren und Sie motivieren tätig zu werden, denn jeder Einzelne kann etwas tun, um den Bienen zu helfen. An der Station „Wildbienen“ heißt es selbst auf Entdeckungsreise zu gehen, denn die Wildbienen suchen sich Ihre Wohnung selbst. Die Honigbienen können Sie bei einer Führung auch in ihrem Bienenstock bei der „Arbeit“ beobachten. Der Bienengarten bietet Ihnen viele Anregungen, wie Sie Ihren Balkon oder Ihren Garten bienenfreundlich bepflanzen und pflegen können.
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Insekten-Nisthilfe in Monheim
Auf der städtischen Grünanlage vor der Stadthalle Monheim wurde am 6. August 2020 eine große Wildbienennisthilfe aufgestellt. Die beiden Schreiner Jürgen Schwandt und Wolfgang Ullrich haben die Holzkonstruktion mit Unterstützung des städtischen Bauhofes aufgebaut. Der Bürgermeister Günther Pfefferer ließ es sich nicht nehmen, die Nisthilfe einzuweihen. Die Initiative dazu kam von der 2. Vorsitzenden des Kreisimkervereins Monheim, Renate Röding, und dem Leiter des Stadtmarketings, Peter Ferber. Beide haben sich stark dafür gemacht, auch ihre Stadt in das Netzwerk Deutschland summt! einzubinden.
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Wilder Meter
insektenfreundlicher Balkon am Arnulfpark. Der Wilde Meter umfasst zwei Wildpflanzen-Balkone, die zu einer Münchner Mietwohnung gehören. Das Ziel der naturnahen Begrünung ist die Förderung einheimischer Insekten, Vögel und anderer Kleinlebewesen im privaten urbanen Raum. Das Projekt soll nachgeahmt werden. Zur Verbreitung der Idee mache ich Öffentlichkeitsarbeit.
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Kontakt-E-Mail: redaktion@wildermeter.de
Bienenfreundlicher Garten im ÖBZ München
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Botanische Staatssammlung München
The Botanische Staatssammlung München is part of the Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns (acronym SNSB, that is, the Bavarian Natural History Collections). It offers research facilities and expert advice on plants and fungi based on a collection of 3.4 million herbarium specimens. These specimens represent the holdings of two intercalated herbaria, that of the Botanische Staatssammlung (acronym M) with 3.2 million and that of the Ludwig-Maximilians-Universität (MSB with 200,000 specimens). The SNSB IT Center is located in the Botanische Staatssammlung and acts as a central institutional data repository for the Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns.
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Der Landkreis Aschaffenburg summt!
Seit April 2019 summt auch der Landkreis Aschaffenburg mit und ist als vierter Landkreis Teil von Deutschland summt!. Das Aktionsbündnis Der Landkreis Aschaffenburg summt! besteht aus vier Partnern: dem Landesbund für Vogel-schutz, dem Kreisverband für Gartenbau, dem Imker-Kreisverband sowie dem Landkreis Aschaffenburg (Naturschutz-Abteilung des Landratsamtes). Das Leitungsteam ist fachlich gut aufgestellt. Es besteht aus einem Biologen, einem Berufsimker, dem Vorsitzenden des Kreisverbandes Gartenbau sowie einer Gartenbau-Ingenieurin. Aktiv unterstützt wird es von zwei Landespflege-Fachkräften des Landschaftspflegeverbandes Aschaffenburg. Die Personen aus den Verbänden arbeiten ehrenamtlich im Leitungsteam mit. Inzwischen summen 14 Gemeinden mit und die Initiative steht im engen Austausch mit den benachbarten Initiativen aus der Stadt Aschaffenburg und aus Alzenau. Die Bayern-summt-Wanderausstellung ist an verschiedenen Orten gezeigt worden. Knapp 100 Flächen sind inzwischen geplant worden, darunter sind auch Spezialflächen mit Hanglagen oder mit Sandböden. Für die Zukunft wird u.a. die Einrichtung begrünter Bus-Wartehäuschen als „BeeStops“ geplant.
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Beilngries summt
„Jede und jeder in Beilngries soll ein Wildbienenhotel bauen und mindestens eine Pflanze gepflanzt haben.“ So lässt sich das ambitionierte Ziel der Initiative Beilngries summt! zusammenfassen. Die Kommune soll also zum Blühen gebracht werden, denn Futterplätze und Lebensräume von Wildbienen werden seltener. Hier möchte die Initiative entgegensteuern. Sowohl Privatgärten können dazu eine Menge beisteuern, indem mehr heimische Blühpflanzen und weniger englischer Rasen darin wachsen, als auch die Kommune sollte einen wichtigen Beitrag leisten. So können hier viele Flächen insektenfreundlicher gestaltet werden, indem diese durch spezielle Anpflanzungen mehr Blüten blühen, aber auch die Häufigkeit und der Zeitpunkt der Mahd ist ein wichtiger Ansatzpunkt, wie Bestäuberinsekten geholfen werden kann. Wichtig ist Initiatorin Carolin Birkl zudem, dass auch schon bei Kindern Begeisterung für die Sache geweckt wird.
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Kontakt-E-Mail: info@beilngries-summt.de
Monheim summt!
Entstanden ist die Initiative 2019 am Imkerstammtisch: Wir wollten AKTIV werden und sind auf „Deutschland summt“ gestoßen. Die Imker haben mit dem Kindergarten am Pflanzwettbewerb teilgenommen und den 3.Platz gewonnen. Ein toller Start! Ab 2020 haben wir es größer aufgezogen - nun waren weitere Vereine & Verbände und auch Familien und Einzelpersonen dabei. Unser Ziel war es, mehr öffentliche Flächen im Stadtgebiet umzugestalten. So wurden durch viele Ehrenamtliche aus kargen Beeten kleine blühende Inseln für unsere Insekten. Dieses Projekt hat den Sonderpreis beim Pflanzwettbewerb "Deutschland summt" gewonnen. Inzwischen haben über 30 Blühpaten die Verantwortung für „ihr Beet“ übernommen, gesamt sind aktuell etwa 100 Monheimer aktiv (z.B. jährl. Zwiebelpflanzaktion mit 21200 Blumenwiebeln in 2020)! Für die Zukunft haben wir uns viel vorgenommen: Wir wollen deutlich mehr Flächen insektenfreundlich gestalten und vor allem Aufklärung betreiben und Insekten schützen - wo immer es geht!
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Hortus Insectorum
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Insekten-Nisthilfe in Ebersberg und Steinhöring
Cornelis Hemmer von der Stiftung für Mensch und Umwelt war im Rahmen von Bayern summt! in Steinhöring und Ebersberg aktiv. Dort baute er am 20. Mai 2020 mit Unterstützung des Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamtes Ebersberg und des Bauhofes Steinhöring je eine neue große Wildbienennisthilfen auf. Ohne den Schreiner Jürgen Schwandt wäre es nicht möglich gewesen, das Holzständerwerk aufzustellen. Er hat die Nisthilfen in mühevoller Arbeit aus Birkenholz und Schilfhalmen gebaut. Fotos: Landratsamt Ebersberg
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Insekten-Nisthilfe in Eichstätt
Seit dem 24. April 2020 schmückt eine wunderschöne Wildbienen-Nisthilfe die Verwaltungsgemeinschaft Eichstätt (Gundekarstraße 7 a, 85072 Eichstätt). Mit tatkräftiger Unterstützung durch den Schreiner Jürgen Schwandt, zwei Mitarbeiter des Bauhofs der Gemeinde Pollenfeld und Anne Fröhlich von der Initiative Eichstätt summt! sowie der Stiftung für Mensch und Umwelt wurde die etwa türblattgroße Nisthilfe aufgebaut. Den Wildbienen wird so nicht nur eine Unterkunft geboten: Mit Blutjohannisbeeren, Felsenbirnen, Wildbirnen sowie Lavendel und einer kleinen Blühfläche in direkter Nähe zur Nisthilfe bekommen die zukünftigen geflügelten Gäste eine Unterkunft mit Vollpension. Direkt am Eingang der Verwaltungsgemeinschaft Eichstätt platziert und von der Zufahrtstraße gut sichtbar, wird die Wildbienen-Nisthilfe nicht nur den Bürgerinnen und Bürgern auffallen. Wir erhoffen uns dadurch nicht nur viele Bewunderer, sondern auch viele Nachahmer. Die Handwerksarbeit des Schreiners zeigt in vorbildlicher Weise, wie Artenschutz und Ästhetik vereint werden können. Fotos: Anne Fröhlich
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Hortus Sedes
Nun ist da die 20qm Terrasse mit viel Blühpflanzen, davor Blühflächen mit etwas Pflaster (viel hübscher) und Fugenbepflanzung und weniger Möbel...wer braucht schon einen großen Tisch, wenn man den Platz für Blumentöpfe nutzen kann. Wir sitzen jetzt viel lieber draußen, beobachten die Tierchen und freuen uns über die abwechslungsreiche Topfvegetation.
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Kontakt-E-Mail: www.facebook.com/MarktReichenberg/
naturnahes Stadtgärtchen
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Hortus Wundergarten
Volksbegehren „Artenvielfalt“ war 2019 ein riesiges komplexes Thema und ist eigentlich ein kleiner Teil eines "Globalen Problems". Die "Uhr der Umweltprobleme" - steht nicht auf " 5 Min. vor 12" sondern auf "5 Sekunden vor 12", dies haben viele Menschen noch nicht verstanden. Es wurden unzählige Berichte in den letzten Jahren über das Wälder- und Insektensterben auf der ganzen Welt veröffentlicht. Würden diese Artikel, Filme, Dokus nur von einer kleinen Mehrheit ernst genommen, dann hätten die Politiker des Weltumweltgipfels bereits mit dem "Bäume pflanzen begonnen - Die Lunge der Welt". Selbst die Nasa schreibt inzwischen „Die Erde hat Fieber“ und da spielt der ganze Kreislauf eine Rolle. In nur 4 Jahren intensive und gezielte Bepflanzung im eigenen Grundstück, kann man riesige Erfolge für die Artenvielfalt beobachten. Jeder kleine Beitrag ist wertvoll!
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Bioverlag - Stein auf Stein soll Bienenglück sein!
Im bio verlag summt es, brummt es, kreucht und fleucht es! Bio leben, Bio lieben lautet das Motto des Naturkostmagazins Schrot&Korn, das der bio verlag herausbringt. Und Bio liegt uns auch bei der Gestaltung unseres Verlagsgeländes am Herzen. Rund 3.000 m2 naturnahe Fläche umgeben das Verlagsgebäude. Auf dem Gelände finden sich Wiesen- und Unkrautflächen, Bäume – mit und ohne Obst, sowie ein kleiner Teich mit großen, imposanten Seerosen. Seit mehreren Jahren schon summt es uns im Kopf herum, unsere Grünfläche für Bienen und andere Insekten besonders zu gestalten. Völlig überrascht und ehrlich gesagt auch glücklich (weil weniger Arbeit) waren wir über die Kernaussage unserer Gärtner: Etwas für Bienen und Insekten zu tun, heißt auch „Unkraut aushalten können“. Na, wenn man daraus kein schönes Motto machen kann: Mut zum Unkraut! Seitdem betrachten wir den wilden Wuchs sehr wohlwollend. Im Herbst 2019 haben wir zur Unterstützung (eine Portion Aktionismus ist geblieben) gezielt eine bienenfreundliche Hecke angepflanzt. Die Hecke besteht aus 16 verschiedenen Arten, darunter Kornelkirsche, Schwarzdorn, Stinkesche, Mispel und Flieder. Zudem haben wir in Gemeinschaftsaktionen vielfältige Nisthilfen für Insekten gekauft oder selbst gestaltet: Insektenhotels, 5-Sterne Hummelhotels, sowie eine Sandlinse für Bienen und einen großen, wenig dekorativen, aber nützlichen Steinhaufen als Rückzugsort für Liebhaber.
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Schreiner Group - Raum für frohes Schaffen
Eingebettet neben dem Huppwald liegen die sechs Gebäude der Schreiner Group wie in einem großen Garten. Üppig blühende Naturwiesen und heimische Gehölze sind das Schlaraffenland für Insekten und Krabbeltiere. Den Beweis bringen die Bienenstöcke mit einem Ertrag von 100 kg feinsten Honig. Bewusst fördert das umweltzertifizierte High-Tech Unternehmen die Diversifikation als Ausdruck von Ehrfurcht und Liebe zur Schöpfung. Es ist die gleiche dienende Haltung, mit der das Mitarbeiter- wie Kundenorientierte Unternehmen Spitzenleistungen erzielt.
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Gartenoase - Ein Eldorado für Bienen, Insekten und andere Tiere
Uns liegt die Natur und der Artenschutz sehr am Herzen. Deswegen haben wir in unserer Gartenoase viel für eine große Auswahl an verschiedensten Pflanzen gesorgt, die rund um das Jahr blühen. Standortgerechte Pflanzenverwendung ist das A und O. Regenwasser wird gesammelt und zum Gießen verwendet. Gift ist bei uns tabu. Man kann den Kindern spielerisch die Zusammenhänge in der Natur erklären Wir öffnen unseren Garten auch für Besucher und Gruppen. Mit ihnen machen wir Führungen und möchten zeigen, was alles möglich ist. Es macht Spaß, sein Wissen und Erfahrungen auch an andere weiter zu geben und sich auszutauschen. Wir nehmen auch im Juni 2021 am bayernweiten Tag der offenen Gartentür in Lülsfeld statt und möchten unseren Garten vielen Leuten zeigen. www.gartenparadiese-hassberge.de Auch auf Facebook ist unser Garten vertreten unter "Bunte Gartenoase Scheder", wo wir regelmäßig über unseren Garten informieren.
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Säen für die Vielfalt in der Gemeinde Fürstenstein!
Die Gemeinde Fürstenstein tut was für die Bienen! Schon lange wird in der Gemeinde Fürstenstein Wert auf den Schutz der Natur gelegt. So wurde schon 1996 auf einem Grundstück der Kommune eine 5000 Quadratmeter (siehe "Großes Hauptbild") große Streuobstwiese angelegt. Sie wird seither vom Gartenbauverein betreut und zeigt jedes Jahr eine große Blütenvielfalt. Seit 2016 beteiligt sich der Gartenbauverein Nammering an der Aktion „Niederbayern blüht auf“ des Bezirksverbandes der Gartenbauvereine. Das nahm die Gemeinde, namentlich 1. Bürgermeister Gawlik, zum Anlass, noch mehr für die Blütenvielfalt in der Gemeinde zu tun. So wurde eine Maschine zur Bodenbearbeitung angeschafft und jedes Jahr das erforderliche Saatgut zur Verfügung gestellt. Zudem entstanden im Lauf der Jahre viele Blühflächen, vom halben Quadratmeter vor dem Feuerwehrhaus in Nammering bis zur Streuobstwiese mit 1,5 Tagwerk.
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Hortus Statera
Ein Naturgarten bringt zurück, was wir Menschen uns oft ersehen: Schönheit und Vielfalt. Ich verwende in meinen Gärten nur heimische Pflanzen. Dadurch bringe ich eine oft verloren gegangene Passung zurück. Durch eine bewusste Auswahl und einen gut geplanten und aufeinander abgestimmten Aufbau bietet ein Natur-Garten Heimat für seltene und zum Teil bedrohte einheimische Pflanzen und Tiere. So tanken Sie Energie und erleben ganz nebenbei ein Stück intakte Natur, ohne weite Reise.
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Kontakt-E-Mail: david@seifert.biz
Hortus graniti vivi = Garten des lebendigen Granits
Nach dem letztjährigen Pflanzwettbewerb und der Preisverleihung in Berlin, waren unsere Kinder Max (damals 6) und Franz (damals 5) so begeistert, dass eigentlich kein Weg an der weiteren Umgestaltung unseres „Hortus graniti vivi – Garten des lebendigen Granitis“ vorbei führte: "Mama, wir müssen mindestens eine Käferkeller bauen oder noch etwas Besseres...". Das Ziel stand also fest und sie haben gut aufgepasst und viel gelernt. Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit erzählten sie davon, dass manche Wildbienen bestimmte Blumen brauchen, sammelten Steine und noch mehr Totholz, weil das ja gut für Käfer ist. Auch im Dorf, im Kindergarten und in der Schule wussten bald alle genauestens Bescheid, was man für Wildbienen, Geckos (=Eidechsen) und Gelbbauchunken alles so braucht. Da bei so viel Überzeugungskraft kaum einer widerstehen kann, füllte sich das Materiallager und das Projekt konnte beginnen und diesmal sollte es also ein Mama-Söhne-Projekt werden.
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Zandt - die blühende Gemeinde
Initiative - Zandt die blühende Gemeinde. Mit Gemeinde, Obst- und Gartenbauverein, Touristinfo, Kommunaler Bauhof, Ferienfreizeit der Gemeinde, Privatpersonen, Ausruf eines Aktionstages zur Artenvielfalt, Führungen mit Angehörigen anderer Kommunen, Bildungsveranstaltungen mit Kindern zusammen mit Jagdverband, Landesbund für Vogelschutz, Lehrerfortbildung, Infoveranstaltung mit Gartenbauabteilung der Kreisverwaltung, Bis dato 12 Presseartikel, 2 Fernsehberichte, 1 Radiobeitrag, Siehe auch Land.belebt Seite Direktion für ländliche Entwicklung
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Wir tun was für die Bienen – neue Streuobstwiese in Tandern
Der Obst- und Gartenbauverein Tandern hat mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde Hilgertshausen-Tandern eine neue Streuobstwiese von einer Größe von ca. 1,5 ha angelegt. Hierbei wurde bereits im November 2018 eine Wildobsthecke bienenfreundlichen Pflanzen angelegt. Über 30 begeisterete Mitglieder des OGV legten tatkräftigt Hand an. Eine Woche später hat die Gartenjugend "Gartenpiraten" ihre Obstbäume gepflanzt. Jeder Gartenpirat, der wollte, durfte eine Baumpatenschaft übernehmen. Hierbei ist er die Verpflichtung eingegangen, sich um seinen Baum zu kümmern. d.h. Pflanzung, Pflegemaßnahmen zur Erhaltung und Gesunderhaltung, sowie später mal die Ernte. Somit waren 30 Gartenpiarten + Eltern und Geschwister an diesem Tag bei der Pflanzaktion dabei und hatten große Freude "IHREN" Baum zu pflanzen. Im Frühjahr 2019 wurden von den Gartenpiraten 2 Totholzhecken, Wurzelhaufen, 1 Trockenmauer, sowie 2 Sandhaufen für die Kleinlebewesen angelegt. Daraufhin wurde von den "Großen" bei einem Gartlertag die Bepflanzung der Strukturen mit Kleinsträuchern gemacht. Nachdem alles gepflanzt war, wurde eine Blumenwiese mit 80 % Blumenanteil und 20 % Gräseranteil ausgesät. Im Herbst 2019 erfolgt dann die Pflanzung von frühjahrsblühende Zwiebelpflanzen. An der Streuobstwiese erfolgen laufend Pflegemaßnahmen, die in den ersten Jahren des Aufwuchses vermehrt notwendig sind, damit die Jungpflanzen nicht von Unkraut unterdrückt werden.
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Bestehendes sinnvoll umgestalten - insektenfreundliche Hausfront
Nach der Anlage eines Topfgartens an der Hausfront 2018 folgt nun eine Umgestaltung von eben jenem und eine Erweiterung des Projekts in anderen Teilen des unliebsamen Schotterhofes von Hortus Brunnladesch, welche sich auch auf andere Bereiche des Gartens ausweiten wird. Da sich in unserer Anfangszeit einige Anfängerfehler eingeschlichen haben, wird dies und das nachgebessert werden. So befindet sich neben Wilden Eck, einem Projekt, das 2016 begann, ein falsch angelegter Steingarten, der aufgebessert werden soll. Außerdem droht Quecke die im Herbst nachgesäten Wildblumen zu verdrängen. Auch die Insektennisthilfen sollen nachgebessert werden. Dabei legen wir besonderen Wert auf heimische und angepasste Pflanzen, sinnvolle nicht-invasive Neophyten mit Mehrwert für Insekten, das Gestalten von Strukturen, welche die Artenvielfalt im Garten unterstützen und Upcycling. Es wird ein Projekt für die ganze Familie und den Freundeskreis. Wir sind selbst gespannt wie es laufen wird. Gut möglich, dass die Fläche sich je nach Verlauf und Wetter nach und nach vergrößert, weil es sich durch den gesamten Garten ziehen könnte.
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Lehr- und Erlebnisgarten in Seeshaupt
Zwischen dem Starnberger See und den idyllischen Osterseen, im Herzen von Seeshaupt (3086 Einw.), liegt der Schaugarten Seeshaupt. Jährlich lädt der Garten zahlreiche Besucher zum Verweilen und Genießen in das 2500m² große Paradies ein.
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Kontakt-E-Mail: info@schaugarten-seeshaupt.de
Ein neues Bienenparadies mitten in der Stadt
"Bienen-Retten" ist in aller Munde. Doch als wir uns in unserer Nachbarschaft in der Erlanger Innenstadt umgeschaut haben, wussten wir, warum es den Bienen schlecht geht! Weit und breit keine einzige blühende Blume, nichts als Gras. Auch auf den Balkonen sieht es nicht gerade besser aus: Geranien, soweit das Auge reicht. Deshalb dachten wir: Schluss damit. Es muss etwas getan werden. Eine 180m² große städtische Grünfläche vor einer großen, Graffiti-beschmierten Lärmschutzwand der Deutschen Bahn war ideal für unser Vorhaben. Nachdem die Stadt das Go gegeben hat, luden wir alle Nachbarn (etwa 300) persönlich mit einem Flyer im Briefkasten ein. Nach und nach meldeten sich einige begeisterte Nachbarn und suchten sich ihre Fläche aus, die sie nach Lust und Laune gestalten konnten - alles unter dem Motto Bienen und Insekten. Schon bald war reges Treiben auf der einst verlassenen Grünfläche. Es wurde gehackt und gesät, bepflanzt und gegossen. Plötzlich war "unser" Garten ein Thema in der Nachbarschaft, vorbeilaufende Spaziergänger stoppten und man kam ins Gespräch. Nach etwa zwei Monaten blühte unsere Fläche auf und wir hatten weitere Besucher: Die Bienen, Hummeln und Schmetterlinge! Noch letztes Jahr hatte man vielleicht einen einsamen Schmetterling gesehen, jetzt dutzende. Und genau dieser Moment - mitten in der bunten Blühwiese zu stehen und von allerlei Insekten und Bienen umflogen zu werden - macht uns stolz! Aber wir haben noch einiges vor: Zum Beispiel weitere Insektenhotels, Steinhaufen, Totholzhaufen, Bienentränken und Magerbereiche anlegen, eine alte Bank restaurieren, einen Apfelbaum-Schnittkurz belegen, einen Bienenstock aufstellen und so weiter!
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Ab in den STREBERGARTEN
Wenn sich diese Klasse etwas in den Kopf gesetzt hat, ist sie nicht mehr davon abzubringen! Seit Oktober 2018 ackert die Klasse 8a der staatlichen Realschule Pegnitz freiwillig und unermüdlich auch während ihrer Freizeit im neu entstehenden Schulgarten. Dieser existierte zwar schon einige Jahre, jedoch lag er völlig brach: Es war ein komplett verwildertes, zugewuchertes, dorniges Gelände und ließ somit keinerlei Bepflanzung bzw. Nutzung mehr zu. Es gibt momentan weder eine Schulgarten-AG noch sonstige Extra-Stunden für diese Aktion. Die Schülerinnen und Schüler sind so begeistert von ihrer Idee, den Schulgarten wieder aufleben zu lassen, dass keinerlei zusätzliche Motivation von außen nötig war. Vom Bau der Vogelhäuser über die Selbstbeschaffung der Werkzeuge (v.a. überwiegend nicht-motorisiert!) bis hin zur Planung des Gartens im riesigen Gelände, entspringt alles den Ideen und Aktionen der Klasse selbst. Unterstützt werden sie dabei vor allem und insbesondere tatkräftig von ihrer Klassenlehrerin Frau Bieswanger und auch von ihrer Biolehrerin Frau Einhellig sowie dem ehemaligen Konrektor R. Stopfer. Die Klasse 5c arbeitete ebenfalls begeistert mit, als es um die Aussaat der ersten Pflanzen ging. Und es werden noch viele Klassen folgen, die die begonnene Arbeit mit fortsetzen werden, um diesen Garten mit allem auszustatten, was so einen richtigen Streber-Garten eben ausmacht. Kaum blühten die ersten Pflanzen, kamen auch schon Bienen, Wildbienen und Schmetterlinge, viele andere Insekten, neben Eichhörnchen, Mäusen und manchmal sogar auch dem ein oder anderen Reh aus dem benachbarten Wald zu Besuch. Die Klasse hat somit in mühevoller und buchstäblicher Handarbeit Unglaubliches geleistet und somit vielen, vielen Insekten, insbesondere Wild- und Honigbienen, Vögeln usw. einen neuen Lebensraum geschaffen. Den Namen für den Schulgarten "Strebergarten" wählte die Klasse selbst und er könnte treffender nicht sein! Bei jeder Gelegenheit heißt es: Ab in den Strebergarten!
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Wir tun was für Bienen und Co. - Mittelschule Reichertshausen
Im Rahmen des Schulprojektwoche "Wir tun was für Bienen und Co." haben 22 Schüler und Schülerinnen der Klasse 5a einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt im Sinne der AGENDA 2030 geleistet. Sie haben sich theoretisch und praktisch mit der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe des Artenschutzes auseinandergesetzt und neue Lebensräume für Bienen, Schmetterlinge und Co. geschaffen. So wurde nahe an der Schule an einer Wiese durch die der Fluss Ilm fließt ein kleines vorhandenes Baum- und Strauchareal mit 45 Wildsträuchern bepflanzt und erweitert. Ausgewählt wurden einheimische Gehölze mit Nahrung- und Unterschlupfangebot für die Tierwelt: Schnellball, Hartriegel, Feldahorn, sowie Liguster, Pimpernell-, Hunds- und Weinrose. In unmittelbarer Nachbarschaft zu den Sträuchern wurde auch ein selbstgezimmertes Wildbienenhotel aufgestellt, um dem Grundbedürfnis der Wildbienen, dass Wohnung und Nahrung in unmittelbarem Zusammenhang und räumlicher Nähe stehen, nachzukommen. Um das Anwachsen der Pflanzen in Zeiten des Klimawandels und den dadurch immer wieder auftretenden Dürreperioden sicherzustellen, übernimmt die Klasse auch dauerhaft eine Gießpatenschaft. Klasse 5a: "Handeln, statt nur reden!"
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Bienenfreundliche Pflanzungen am Balkon im Herzen Niederbayerns
Hallo, mein Name ist Leander Bertsch, ich bin 15 Jahre alt, komme aus Aiterhofen nahe Straubing in Niederbayern und beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit heimischer Natur & Insekten im Allgemeinen und bin Anfang dieses Jahres auf Wildbienen und die Schwierigkeiten, mit denen sie und viele andere heimische Insekten zu kämpfen haben, gestoßen. Nach einer längeren Zeit des Einlesens und der Vorbereitung habe ich Mitte April dieses Jahres beschlossen, endlich selbst Hand anzulegen und diesen faszinierenden kleinen Tieren mithilfe von für sie geeigneten Pflanzen und Nisthilfen zu helfen. Also habe ich Mitte April mit den ersten Pflanzungen (Pulsatilla vulgaris) begonnen. Bis jetzt (17.7.18) haben bereits mehr als 40 Pflanzenarten ihren Platz auf meinem Balkon gefunden - selbstverständlich alle nach ihrem Wert für Wildbienen und andere Insekten ausgewählt. Bei der Auswahl legte und lege ich unter anderem besonderen Wert auf eine große Variabilität der verschiedenen Pflanzenarten und der Form & Beschaffenheit ihrer Blüten. Auch Nisthilfen stehen den verschiedenen Arten auf meinem angehenden Naturgarten-Balkon in Form von Naturstrohhalmen, künstlich angelegten Steilwänden (mit einem Sand-Lehm-Gemisch befüllte Kisten, die im Boden nistenden Arten eine Nistmöglichkeit bieten) und Nisthölzern zur Verfügung. Zu meinen häufigsten Besuchern zählen bis jetzt u.a. Acker- und Erdhummeln (Bombus pascuorum & B. terrestris), Furchenbienen (Halictus ), Maskenbienen (Hylaeus ), Lehmwespen (Ancistocerus), Sandbienen (Andrena) und verschiedenste Schwebfliegen. Ich konnte aber auch schon Distelfalter, Kohlweißlinge, eine noch unbestimmte Wegwespe und eine Blattlaus-eintragende Wespe beobachten.
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Terrassenerweiterung mit Blumenwiese
Die Hauptelemente der Erweiterung waren: die Treppe zum Garten, die 300L-Regenwassertonne, der Holzboden, die Rankhilfe mit sechs Clematis und die Beherbergung der Botanik für Bienen & Co mittels Wildblumenwiese und Steingarten (extensives Dachsubstrat). Später kam noch eine Klangspielecke und ein Bienenhotel hinzu. Für die Blumen wurde mit sehr viel Aufwand eine Unterkonstruktion aus OSB-Platten erstellt, die wiederum die Standard-Planzkübel einfassten. Die Dachschräge der Fertiggarage musste somit ausgeglichen werden. Hierbei sollte in L-Form und mit Stufen eine “natürliche” Absturzsicherung entstehen. Hierbei musste aber die Statik der Garage berücksichtigt werden. So konnte man auf ein tristes Geländer verzichten. Das “Grüne” in die Vertikale zu ziehen machte das Projekt spannend. Um die OSB-Platten wurden Profilbretter nach außen installiert, um ein optisch ansprechendes Ergebnis zu erhalten. Mit Pinsel und Farbe wurde es haltbarer gemacht.
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Der summende Tier-Himmel
Über den Tier-Himmel: Der Tier-Himmel ist der älteste privat betriebene Tierfriedhof in Bayern und grenzt an den Auwald an. Auf ihm sind viele Gräber insektenfreundlich bepflanzt. Die Insekten haben auf den Ruheplätzen von Hunden, Katzen, Hamstern und Co. einen nahezu ungestörten Lebensraum, der kontinuierlich durch den Träger gefördert wird. Erfreulicherweise findet man daher im Tier-Himmel bereits viele verschiedene Arten von Hummeln, Bienen und Schmetterlingen. Über uns: Interessierte Grabmieter helfen mit (besonders beim Gießen, wenn es recht warm ist), der Träger vom Tier-Himmel stellt gerne mal Getränke und einen Happen, wenn begeisterte Freunde tatkräftig mit angreifen und Fachleute prüfen die Informationstafeln auf Richtigkeit. Und nicht zu vergessen, die Gartenbesitzer, die uns so manchen Pflanzenableger schenken :) Unsere Vorhaben: Anlegen eines Wildbienenbeetes, ein Schmetterlingsraupenbeet und ein blühendes Hochbeet für Bienen und Schmetterlinge. Gestalten von verschiedenen Themengärtchen für z.B.: Zitronenfalter, große Holzbiene ... Aufklärung der Grabmieter und Besucher über unsere Aktivitäten mittels Informationstafeln, Beschriftungstafeln der Beete und Beschriftungen der Pflanzen. Erstellen und Anbringen von Nisthilfen und was uns sonst noch einfällt (...vielleicht Vorbereitung auf die Landesgartenschau 2021 in Ingolstadt)
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Hortus in monte - Ein Naturgarten mit Weitblick
Der Hortus in monte (lat. Garten auf dem Berg) ist ein Naturgarten und ein Herzensprojekt. Wir möchten in unserem Garten einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Artenschutz leisten. Dieser Blog dokumentiert die Entstehung und Entwicklung des Gartens und dient hoffentlich als Inspirationsquelle für andere Menschen, die auch mit der Natur und nicht gegen die Natur gärtnern wollen. Ein wichtiger Hinweis vorab: Unser Garten ist sehr viel größer, als die meisten Privatgärten. Aber das heißt nicht, dass ein großes Grundstück Voraussetzung für einen ökologisch wertvollen Naturgarten wäre! Jede Blüte zählt, deswegen kann auch jeder einen Beitrag leisten – sogar auf dem Balkon oder Fensterbrett!
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Schöpfungspfad
Der Schöpfungspfad in Eichstätt zum Thema Bienen zeigt an zahlreichen Schautafeln die wunderbare Welt der Honig- und Wildbienen.
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Imkerei Fleischmann
Bei dem Einsatz für mehr Biodiversität und Artenschutz in unserer Region, wollen wir getreu unserem Motto "BE(E) REGIONAL" die Population und Bestäubungsleistung unserer Wild- und Honigbienen in Dingolfing-Landau sowie den angrenzenden Landkreisen mit Ihrer Unterstützung fördern! Deshalb ermöglichen wir Bienenfreunden - gleich ob Privatperson, Verein oder Firma - sich auf Ihrem Grundstück, ein oder mehrere Bienenvölker, im "All-Inclusive-Service" zu mieten. Bei Platzmangel ermöglichen wir die Vergabe von Bienenpatenschaften. Hierdurch ermöglichen Sie uns die gezielte Vermehrung von Bienenvölker auf unserm Standort - mitten in Dingolfing. Sie bekommen bei Unterstützung eine personalisierte Patenurkunde sowie, im Falle eines Honigbienenvolk, Ihren eigenen Honig Ihrer gemieteten Völker bzw. Ihres Patenvolkes. - etwas ganz besonderes was man sich so nicht kaufen kann! Für Wildbienen-Freunde haben wir „Imkerei Fleischmann‘s Bienen Finca“ in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe aus einheimischen Hölzer gebaut. Die Bienen-Finca bietet mit ca. 300 Niströhren- für Wildbienen und einem Hummelvolk in einem integrierten Hummelhaus viel Platz. Aufgrund der großzügigen Grundmaße einer Honigbienenbeute werden die unterschiedlichen, nistenden Arten in Ihrer Lebensweise untereinander nicht gestört. Es wird bei der Bienen Finca sehr viel Wert darauf gelegt, heimische Arten einen Lebensraum zu bieten. All das passiert in einem „Full-Service-Paket“ bei dem der Mieter seine Bienen Finca immer in einem sauberen und gepflegten Zustand vorfindet - vor allem zuliebe und Gesunderhaltung der nistenden Insekten. Beinhaltet ist hier die Reinigung der Niströhren nach jährlicher Analyse, das Wechseln einzelner Module bei Verwitterung, das Vor- und Aufbereiten des bebrüteten Hummelnest um Schädlinge wie bspw. Wachsmottenbefall zu verhindern sowie ein Quartalsbericht um den Mehrwert der nistenden Arten für den Mieter als sein einzigartiges Nachhaltigkeitsprojekt zu dokumentieren.
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Kontakt-E-Mail: info@imkerei-fleischmann.bayern
Leben in Fuchsstadt
Wir bieten auf unserem gesamten Anwesen Insekten aller Art sowie Wildtieren und Vögeln einen Lebensraum. Natürliche Wiesen, Obstbaumbestände, Streuobstwiesen, Altholz für die Holzbienen, Laub- und Reisig-Haufen für Kleintiere. Unser Baumbestand ist Lebensraum für u.a. Spechte, Drosseln, Stare, Schwalben (in unserem Pferdestall), Zaunkönig, Rotschwänzchen uvm. In unsrem Park haben wir explizit Winterlinge gepflanzt - sie sind die erste Nahrungsquelle für die Bienen, wenn es draußen langsam wieder aufgeht.
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Kontakt-E-Mail: Hausmann-Marion@t-online.de
gmm
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test
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test2
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NDFNFN
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